{"id":1186,"date":"2023-05-29T07:11:06","date_gmt":"2023-05-29T07:11:06","guid":{"rendered":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/?p=1186"},"modified":"2024-11-05T08:36:48","modified_gmt":"2024-11-05T08:36:48","slug":"1186","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/2023\/05\/29\/1186\/","title":{"rendered":"Violine Solo 24.11.24 &#8211; 17h Aula Gymnasium Oberwil"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1243\" srcset=\"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0-600x800.jpeg 600w, https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0-225x300.jpeg 225w, https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/egidiusstreiff.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/JPEG-image-422B-AF25-89-0.jpeg 1815w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Egidius Streiff, Violine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Max Reger<\/strong> \u00a0(1873-1916)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pr\u00e4ludium und Fuge op.131\/1 (1914) <strong>Eug\u00e8ne Ysa\u00ffe<\/strong> (1858-1931)\u00a0\u00a0              Ballade op.27\/3 (1923)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Henri Ern<\/strong> \u00a0(1863-1930)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pr\u00e9ludes opus medianimique 107                               \u00a0                                                            \u00c9tudes opus medianimique 46 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0**********<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Thomas Kessler<\/strong> (1937-2024) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8222;violin control&#8220; f\u00fcr Violine und Synthesizer (1978)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Arthur Honegger<\/strong> (1892-1955) \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0    Solosonate H.143 (1940)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Franz Liszt<\/strong> (1811-1886)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Mephisto Walzer (1859\u201362, Milstein\/ES)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl nicht verb\u00fcrgt, dass Max Reger und Eug\u00e8ne Ysa\u00ffe sich je begegnet sind, bewegen sich die beiden Komponisten im selben Spannungsfeld zwischen Sp\u00e4tromantik und aufbrechender Moderne. W\u00e4hrend der Arbeit r\u00fcckte jedoch unversehens ein anderes Element in den Vordergrund; jenes der Nationalen Zugeh\u00f6rigkeit, die angesicht der Zwistigkeiten in der Ukraine&nbsp; und nahen Osten Menschen dazu zwingt, &#8222;Farbe&#8220; zu bekennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei denke ich oft an einen Text von Stefan Zweig. Der \u00d6sterreicher Zweig schreibt 1917 die Trauerrede &#8222;Erinnerung an Emil Verhaeren&#8220; f\u00fcr seinen verstorbenen Belgischen Freund, \u00fcber die Grenzen der verfeindeten Staaten hinaus. Darin schreibt er &#8211; und das war f\u00fcr die Gesellschaft in der Zeit von Reger und Ysaye gleich aktuell &nbsp;wie f\u00fcr uns heute:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&#8220; Was einstmals in allen Nerven und Gedanken freundschaftlich verbunden war, sollte sich nun Feind nennen&#8220;<\/em>, oder <em>&#8222;Fern zu sein (..) hat das Geschick mich gezwungen, das unsinnige und unselige Geschick einer Zeit, da die Sprache mit einemmal zwischen den V\u00f6lkern eine Grenze ward und die Heimat ein Gef\u00e4ngnis, Anteil ein Verbrechen und Menschen einander Feinde nennen sollten, deren Leben verbunden war mit allen Adern geistiger und freundschaftlicher Vertrautheit&#8220;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und zuletzt<em>:<\/em> <em>&#8222;Nur mir selbst schreibe ich diese Bl\u00e4tter, und von den Freunden sind nur jene gew\u00e4hlt, die ihn selbst kannten und liebten&#8220;.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So soll es gelten: Von Freunden und f\u00fcr Freunde w\u00fcnsche ich zu spielen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn Freunde sind mir die Komponisten geworden: <strong>Max Reger<\/strong> und <strong>Eug\u00e8ne Ysa\u00ffe<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In ihren jeweiligen Heimatl\u00e4ndern waren sie die &#8222;Gr\u00f6ssten&#8220;. &nbsp;Regerfeste waren im deutschen Sprachraum grosse gesellschaftliche Anl\u00e4sse. Anekdoten \u00fcber die Person Reger existieren zuhauf, geistreiche, gutm\u00fctige, unb\u00e4ndige. Der Zufall wollte es, dass ich schon fr\u00fch Werke von Max Reger spielte und seinem frechen Schalk verfiel, aber auch seinem Pathos und heiligen Ernst. Seither habe ich eine CD mit Solowerken eingespielt und mitgewirkt an einer DVD mit der Einspielung des Schl\u00fcsselwerks &#8222;Affe, Schaf&#8220; (die BBC k\u00fcrte sie zur Music DVD of the year!). Und jetzt die sp\u00e4ten Pr\u00e4ludien in ihrer ganzen Nachdenklichkeit. Ich hatte mich entschieden, aus den 1914 von Reger geschriebenen Pr\u00e4ludien und Fugen Opus 131 die erste in a-moll mit der zehn Jahre sp\u00e4ter geschriebenen Ballade von Ysa\u00ffe zu verbinden. Der Br\u00fcckenschlag zu Ysa\u00ffe\u00b4s ber\u00fchmter Ballade mag nur im gemeinsamen &#8222;a&#8220; gr\u00fcnden, doch die Bedeutung des belgischen Geiger war jener Regers nicht un\u00e4hnlich. Er wurde vom Publikum, aber auch von buchst\u00e4blich <em>allen<\/em> Violinisten&nbsp; zwischen 1880 und 1920 als Doyen der Geige verehrt. Sein unerm\u00fcdlicher Einsatz f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische franz\u00f6sische Musik erh\u00f6hte seinen Ruf gar: Er galt als f\u00fchrender Virtuose mit den bet\u00f6rendsten T\u00f6nen und Begr\u00fcnder der franz\u00f6sischen Geigenschule. Aber auch als hochexpressiver Komponist ist Ysa\u00ffe von Interesse; man beachte etwa seine sp\u00e4ten Pr\u00e9ludes. Nebst seinen Solosonaten begleiten sie mich seit vielen Jahren. &nbsp;Die Ballade mutierte im heutigen Konzertleben zum vielgespielten &#8222;pi\u00e8ce de concours&#8220; mit zunehmend abgeschliffenen, romantisch-virtuosen Clich\u00e9s, ohne dabei Schaden zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;Aus der gleichen Welt wie Ysa\u00ffe entstammen auch Henri Ern, Arthur Honegger &#8211; und erstaunlicherweise auch Thomas Kessler. Die drei Schweizer Komponisten sind trotz ihrer unterschiedlichen Wesensart und Werdegangs dem Geist Ysa\u00ffes verpflichtet &#8211; zumindest w\u00e4hrend der Niederschrift der heute erklingenden Werke!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Henri Ern<\/strong> (man beachte die packende Lebensbeschreibung von Max Sommerhalder) war ein herausragender Schweizer Geiger in der Tradition des reisenden Virtuosen, Komponisten und Lehrers in Personalunion. Seine Pr\u00e9ludes und \u00c9tudes sind von betr\u00e4chtlicher Schwierigkeit: Kurze, k\u00fchn notierte Charakterst\u00fccke, die in Salons als auch auf grossen B\u00fchnen gleichermassen \u00fcberzeugen konnten. Die im Vergleich zu den zeitgleich entstandenen Werken von Reger fehlende &#8222;Modernit\u00e4t&#8220; mag einem amerikanischen Publikum wenig bewusst gewesen sein. Seine spiritistisch anmutende Aussage, dass er Inspiration aus dem Jenseits erhielt, bekommt bei genauerem Hinh\u00f6ren eine entwaffnenden Charme, da geschulte Kenner Ankl\u00e4nge an Werke von Niccol\u00f2 Paganini, Pietro Locatelli , aber vor allem Heinrich Wilhelm Ernst entdecken m\u00f6gen. Diese waren jedoch dem damaligen Publikum in Amerika kaum ein Begriff, und heute sind sie zumeist auch hierzulande aus dem \u00f6ffentlichen Ged\u00e4chtnis verschwunden, so dass wir Henri Ern g\u00e4nzlich neu h\u00f6ren d\u00fcrfen, also genau wie damals, als sie geschrieben wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sowohl <strong>Arthur Honegger<\/strong> als auch <strong>Thomas Kessler<\/strong> spielten zun\u00e4chst Violine. So legte Kessler in der Erarbeitung von &#8222;violin control&#8220; grossen Wert auf konventionell klassisches Geigenspiel und sch\u00f6nste Kl\u00e4nge (&#8222;<em>das muss klingen wie Ysa\u00ffe<\/em>&#8220; sagte er mir einmal). Gleichzeitig entzieht er den H\u00f6renden mit einfachsten Mitteln den Boden, wenn er die Geige elektronisch nach unten &#8222;spiegelt&#8220;,&nbsp; oder mit einer sarkastischen Anspielung an den Klang von Gewehrsalven. Das urspr\u00fcnglich wunderbar unterhaltsame, leichtf\u00fcssig geistreiche Werk &#8222;violin control&#8220; fordert so zum leisen L\u00e4cheln heraus, aber eben nicht nur:&nbsp; Eine ambivalente Meisterleistung aus der Zeit nach dem Vietnamkrieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Honeggers Leidenschaft f\u00fcr die Geige weiss man aus Berichten \u00fcber gemeinsame \u00dcbzeiten mit Darius Milhaud (dies \u00e4usserte sich z.B. in einer horrend schwierigen Kadenz Honeggers zu Milhaud\u00b4s &#8222;le Boeuf sur le toit&#8220;, die gespickt ist mit Ysa\u00ffscher Geigentechnik). Von seinen Werken f\u00fcr Violine wird die zweite Sonate f\u00fcr Violine und Klavier oft gespielt, seltener sein &#8222;pi\u00e8ce de concours&#8220; und die erste Geigensonate. Gar selten bis nie ist seine Solosonate zu h\u00f6ren, deren sp\u00e4rlich \u00fcberlieferte Zeugnisse in der Paul Sacher Stiftung Basel zu finden sind. &nbsp;Beim Erarbeiten wurde mir unversehens bewusst, dass das Werk in den Monaten nach der erneuten Besetzung von Paris im Jahr 1940 geschrieben wurde. &nbsp;Stefan Zweig schrieb dreissig Jahre zuvor:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&#8222;Ich habe damals geschwiegen, \u00f6ffentlich und im stillen&#8220;. <\/em>&nbsp;Honeggers Musik ist nicht politisch. Sie schweigt, <em>\u00f6ffentlich und im stillen<\/em>. Ist es diese unangenehme Wahrheit des ohnm\u00e4chtigen Schweigens, die in den Ecks\u00e4tzen der Sonate mit Wucht anklingt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Franz Liszt<\/strong> schrieb einen &nbsp;&#8222;Tanz in der Dorfschenke&#8220;, der sp\u00e4ter als 1. Mephisto Walzer ber\u00fchmt wurde. Dass Nathan Milstein diesen f\u00fcr Geige solo bearbeitete, ist kein Zufall: In der von Liszt und Lenau \u00fcberlieferten Programmnotiz klaut Mephistopheles die Geige des leicht lethargischen Violinisten &#8211; und nimmt so Milsteins \u00dcbertragung auf die Geige vorweg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit der Referenz an Mephistophelischen Witz endet unser Abend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Egidius Streiff<\/strong> hat in Basel und London u.a. mit Hansheinz Schneeberger studiert. Neben seiner Begeisterung f\u00fcr die Geige waren ihm immer auch neue Kl\u00e4nge wichtig. Dies f\u00fchrte zu Urauff\u00fchrungen neuer Geigenkonzerte China (Wang Xilin mit dem China National Symphony Orchestra und dem Beijing Symphony Orchestra) und Brasilien (Harry Crowl mit dem Orquestra de Paran\u00e0), aber auch in Europa mit dem Symphonieorchester Basel oder dem TU-Orchester Dresden. Mit diesen Reisen einher ging das Interesse an Zusammenarbeit mit lokalen Musikern. So entstanden Kulturprojekte in der Mongolei und eine eigentliche Pionierleistung in Korea, aus der eine Zusammenarbeit von Nordkoreanischen und Schweizer Musikern mit Konzerten in der Schweiz und Py\u00f6ngyang entstand. Unvergesslich bleibt die Auff\u00fchrung von Othmar Schoecks Geigenkonzert mit dem Isang-Yun-Orchester Py\u00f6ngyang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er hat Ausstellungen zu Max Reger, Adolf Busch und Rudolf Serkin kuratiert und mit seinem Label streiffzug.com &nbsp;wichtige Tondokumente ver\u00f6ffentlich, so etwa die Urauff\u00fchrung der Geigenkonzerte von Bart\u00f2k und Martin mit Hansheinz Schneeberger, oder die legend\u00e4re Aufnahme der Hammerklaviersonate mit J\u00fcrg Wyttenbach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seine eigenen Aufnahmen reichen von Bartok\u00b4s Solosonate (aufgenommen 1994 f\u00fcr en avant records) bis zur Ersteinspielung der Urfassung von Isang Yun\u00b4s Violinsonate (2019 capriccio). Egidius Streiff unterrichtet an der Musikschule der Musik Akademie Basel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er spielt auf zwei &#8222;Peter&#8220; Geigen; auf einer Pietro Guarneri, Mantova 1702 und auf einer Peter Westermann, Z\u00fcrich 2020<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">www.egidiusstreiff.ch&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; www.streiffzug.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egidius Streiff, Violine Max Reger \u00a0(1873-1916)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pr\u00e4ludium und Fuge op.131\/1 (1914) Eug\u00e8ne Ysa\u00ffe (1858-1931)\u00a0\u00a0 Ballade op.27\/3 (1923) Henri Ern \u00a0(1863-1930)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Pr\u00e9ludes opus medianimique 107 \u00a0 \u00c9tudes opus medianimique 46 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0********** Thomas Kessler (1937-2024) &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#8222;violin control&#8220; f\u00fcr Violine und Synthesizer (1978) Arthur Honegger (1892-1955) \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Solosonate H.143 (1940) Franz Liszt (1811-1886)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Mephisto Walzer (1859\u201362, Milstein\/ES) Obwohl nicht verb\u00fcrgt, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1186","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1186"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1244,"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1186\/revisions\/1244"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/egidiusstreiff.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}